Berlin – Die Industrialisierung ermöglichte die Massenproduktion von zuvor per Hand gefertigten Gebrauchsgegenständen. Diese prosaische Angelegenheit führte dazu, daß sich Künstler und Produzenten die Frage nach dem Wesen und den Grenzen der Kunst neu stellten und das Verhältnis von Funktion und Ästhetik ausgiebig diskutiert wurde. Ausgehend von den Entwicklungen in England zur Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Bauhauses in den 1930er Jahren bietet das Bröhan-Museum nun bis zum 5. Mai 2019 einen umfassenden Überblick dieses Grenzlandes, betitelt "Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design – eine neue Einheit!"

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Dienstag, 29 August 2017 20:21

Zu Besuch im Mucha-Museum in Prag

Prag – Jugendstil, Art Nouveau – die tschechische Hauptstadt ist bekanntermaßen das Paradies für Liebhaber dieser magischen Kunstepoche. Der Gang durch die Altstadt konfrontiert den kunsthistorisch Interessierten mit dekorativem Stuck, eleganten Wandbemalungen, sogar ganzen Gebäudeanlagen, welche sich des Stils einer Zeit, in der Ästhetik sich noch nicht verstecken mußte, bedienen. Pflichtbesuch ist da natürlich das Museum, welches dem wohl bekanntesten Vertreter des tschechischen Jugendstils gewidmet ist.

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Donnerstag, 10 August 2017 13:22

Der tschechische Symbolist Franz Dvorak

Frankfurt am Main - Das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert sah im böhmischen Raum eine Blüte mystisch geprägter Malerei. Symbolismus und Jugendstil waren die kaum zu trennenden Richtungen; bekannte Vertreter waren Viktor Oliva, Alfons Mucha, František Kobliha oder eben Franz Dvorak.

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Krakau - Einer der führenden Vertreter der Bewegung „Junges Polen“, welche etwa als polnische Entsprechung des Jugendstils betrachtet werden kann, war Stanisław Wyspiański. Der sehr vielseitige Künstler (er malte und zeichnete nicht nur, sondern dichtete auch, schrieb Theaterstücke und entwarf Möbel und Kirchenfenster) war unter anderem von Gauguin und den Nabis, dem französischen Art Nouveau und Edvard Munch beeinflußt.

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