Frankfurt am Main - Édouard Manet ist eine zentrale Persönlichkeit der Pariser Kunstszene Mitte des 19. Jahrhunderts. Der offizielle Kunstkanon seiner Zeit vermochte den sehr beschwingten Stil der Pleinairmalerei des Impressionisten noch nicht zu schätzen. Doch Édouard Manet wurde zu einer Ikone der jungen Avantgarde seiner Zeit. Er verfeinerte den Realismus von Gustave Courbet, grenzte sich aber von der oft zu freien Gestaltungsliebe der anderen Impressionisten ab. "Die Krocketpartie" ist dafür ein typisches Gemälde aus dem Jahre 1873. Es befindet sich heute im Städel-Kunstmuseum in Frankfurt am Main.

Frankfurt am Main - Eine der speziellen Kostbarkeiten des Frankfurter Kunstschatzes Städel-Museum ist das Gemälde von Lyonel Feiniger "Dorfteich von Gelmeroda" aus dem Schaffensjahr 1922. Das Kunstwerk (Öl auf Leinwand, 86 auf 112 cm) kam 1966 zum 150jährigen Bestehen des Städel Museums als Schenkung der Farbwerke Hoechst AG in die Sammlung.

Frankfurt am Main - Max Carl Friedrich Beckmann (* 12. Februar 1884 in Leipzig; † 27. Dezember 1950 in New York City) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Maler, Graphiker und Bildhauer. Nun wurde über das Leben und Wirken des Max Beckmann auch Kinofilm gedreht. Der Regisseur Michael Trabitzsch lädt in seinem Streifen "Max Beckmann - Departure" zu einer gut illustrierten Reise zu den Hauptwerken des "mythenschaffenden Malers" ein.

Frankfurt am Main - Es gibt nur wenige Werke der neueren Kunst, die so wirkungsvoll und wuchtig auf den Betrachter wirken wie "Die Horde" von Daniel Richter. Erst im Jahre 2007 hat er das Gemälde angefertigt.

München - Noch bis zum 31. Juli ist im Münchner Haus des Deutschen Ostens eine sehenswerte Ausstellung zu besichtigen, die dem 130. Geburtstag des siebenbürgischen Malers, Zeichners und Kunsttheoretikers Eduard Morres (1884 – 1890) gewidmet ist. Das Ausstellungskonzept unter dem Motto „Reflexe in Licht und Schatten“ orientiert sich sowohl am Jubilar selbst als auch an seiner kunsthistorischen Bedeutung für die Freilichtmalerei, die vor allem in Frankreich nach wie vor bewußt ist.

Frankfurt am Main – Lange Zeit galt die Portraitmalerei als etwas altbacken und aus der Mode gekommen. Während in früheren Zeitepochen die Wiedergabe des eigenen Bildes eine wichtige Kunst war, verlor spätestens mit der Farbfotografie und den Massenmöglichkeiten der heutigen Digitalfotografie diese malerische Anforderung an Nachfrage.
Doch ein gemaltes Portrait ist nicht nur ein Bildnis seiner selbst oder ein mit Farbe und Pinsel festgehaltener Schnappschuß – es ist mehr!

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