Berlin – Vom 1. Februar bis zum 30. März 2019 zeigt die auf Kunst aus dem postsowjetischen Raum spezialisierte Galerie Ars Pro Dono Gemälde zweier Künstler aus Kasachstan, namentlich Abay Chunchalinov und Madikhan Kalmakhanov. Beide sind stark von der Lebensweise und Tradition ihrer Heimat beeinflußt.

Berlin – Die Industrialisierung ermöglichte die Massenproduktion von zuvor per Hand gefertigten Gebrauchsgegenständen. Diese prosaische Angelegenheit führte dazu, daß sich Künstler und Produzenten die Frage nach dem Wesen und den Grenzen der Kunst neu stellten und das Verhältnis von Funktion und Ästhetik ausgiebig diskutiert wurde. Ausgehend von den Entwicklungen in England zur Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Bauhauses in den 1930er Jahren bietet das Bröhan-Museum nun bis zum 5. Mai 2019 einen umfassenden Überblick dieses Grenzlandes, betitelt "Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design – eine neue Einheit!"

Berlin – Noch bis zum 31. März 2019 wird im Brücke-Museum in Berlin-Dahlem eine Ausstellung zu sehen sein, welche es wahrlich in sich hat. Der Schweizer Galerist und Sammler Eberhard W. Kornfeld hat im Laufe der letzten 70 Jahre eine beeindruckende Sammlung von Arbeiten Ernst Ludwig Kirchners zusammengetragen, und der in den letzten Jahren Kirchners in der Schweiz entstandene Teil der Werke dieser Sammlung wird nun erstmals umfassend in Deutschland präsentiert.

Berlin – Neben dem Käthe-Kollwitz-Museum und der Liebermann-Villa verfügt Berlin mit dem Zille-Museum über ein weiteres kleines Museum, welches einem in besonderer Weise mit der Hauptstadt verbundenen Künstler gewidmet ist. Auch diesem statteten wir nun einen Besuch ab, um uns einen Eindruck zu verschaffen.

Cottbus – Der Cottbusser Standort des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst bietet noch bis zum 13. Januar 2019 im Raum 3 des ehemaligen Schalthauses eine hübsche Ausstellung des im Spreewald ansässigen Malers Dieter Zimmermann. Mosaike aus zahllosen kleinen Kacheln lassen eine ebenso naiv wie liebevoll wirkende und sehr unterhaltsame Sicht auf die Landschaft entstehen.

Cottbus – Nicht lange ist es her, daß die Kunstmuseen von Frankfurt an der Oder und Cottbus zum Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst zusammengefaßt wurden. Zu hören war vom dortigen Geschehen nicht allzuviel. Zu Unrecht, wie man angesichts einer aktuellen Ausstellung in Cottbus feststellen muß. Noch bis zum 10. Februar 2019 wird im alten Dieselkraftwerk eine hochwertige Zusammenstellung aus Spät- und Postimpressionisten geboten.

Berlin – Das 1992 errichtete Kempinski Hotel Corvinus Budapest ist sicher nicht das einzige Nobelhotel auf der Welt, welches seine Räumlichkeiten mit Kunstwerken dekoriert.

Bremen - Er gilt als wichtigster Zürcher Landschafter des späten Barock, führte die Ausdrucksweise der niederländischen Italianisten in der Schweiz ein und wurde zum Wegbereiter der Alpenmalerei, welche später im vorromantischen Werk Caspar Wolfs ihren Höhepunkt finden sollte.

Frankfurt am Main - Von neoimpressionistischen Anfängen ausgehend über eine Phase im Kreis der expressionistischen Neuen Künstlervereinigung München, der Keimzelle des späteren Blauen Reiters, fand Alexander Kanoldt seinen höchsten künstlerischen Ausdruck als Vertreter der Neuen Sachlichkeit, wobei er jedoch für eine sehr atmosphärische Variante dieser Strömung stand, den magischen Realismus.

Frankfurt am Main - Es gibt Künstler, welche der Nachwelt besonders durch ihr Werk in Erinnerung bleiben – dies sind die meisten. Andere hinterlassen Spuren vor allem durch den Einfluß, den sie als Lehrer ihrerseits bedeutender Schüler hatten. Zu dieser Kategorie gehört Léon Cogniet, welcher sich vorrangig mit Portraits und gediegener Historienmalerei zwischen Neoklassizismus und Romantik befaßte und zahlreichen Künstlern der folgenden Generation ihr Handwerk lehrte.

Berlin – Herrlich farbenfrohe und später zurückhaltendere, doch gleichsam sehenswerte Gemälde verdanken wir Hans Thuar, einem engen Freund August Mackes und führenden Vertreter des rheinischen Expressionismus.

Frankfurt am Main - Als besonders originell kann man die Arbeiten des viktorianischen Malers Wilfred Jenkins nicht unbedingt bezeichnen. Im Gegenteil, er war ein ausgesprochener Nachahmer des mit seinen dem Gothic Horror zuzurechnenden dunkelromantischen Nachtszenen und verwunschenen Bauwerken überaus erfolgreichen „Meisters des Zwielichts“, John Atkinson Grimshaw. Dafür lassen die Ausführung und Atmosphäre seiner Gemälde nichts zu wünschen übrig.

Frankfurt am Main - Zu den bedeutendsten deutschstämmigen Druckgrafikern der USA gehörte Charles Frederic William Mielatz. Sein Lieblingsthema war die Architektur, wobei er großen Wert auf Struktur und Musterung legte. Seine genaue Beachtung der Lichtverhältnisse zeigt einen starken impressionistischen Einfluß.

Berlin – Kunst als Dekoration für Arztpraxen, Wohnungen oder öffentliche Gebäude erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Eine gewaltige Zahl von Gegenwartskünstlern bietet ihre Werke feil, doch viele Menschen würden ihre Wände gerne mit Werken von Meistern der Kunstgeschichte schmücken – dies würde jedoch zum einen gewaltige finanzielle Mittel erfordern, zum anderen sind ja die meisten bekannteren Werke auch bereits in festen Händen, den öffentlichen Museen und großen privaten Sammlungen.

Frankfurt am Main - Er gehörte der gleichen Generation an wie die Impressionisten, mit denen er zum Teil persönliche Freundschaften pflegte. Künstlerisch stand er jedoch eher in der realistischen bis romantischen Tradition, die er mit einer ganz persönlichen Note bereicherte. Vor allem mit Porträts und Blumenstilleben schuf er eine Kunst voller Poesie.

Düsseldorf - Ein Maler der Düsseldorfer Akademie, welcher sich einerseits vom akademischen Klassizismus der Älteren Düsseldorfer Schule entfernte, ohne dabei in die vornehmlich der Landschaftsmalerei verschriebene Jüngeren Düsseldorfer Schule zu passen, war Peter Joseph Wilms. Sein bevorzugtes Sujet war das Stilleben, und in diesem brachte er zur Meisterschaft.

Hamburg - In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es in Deutschland eine ganze von Künstlergruppen, welche sich der Freilichtmalerei widmeten. Die „Jungen Hamburger“ waren eine von diesen; eines ihrer einflußreichsten Mitglieder war der Landschaftsmaler und Porträtist Arthur Sibelist – einflußreich vor allem deshalb, weil er nicht nur selbst malte, sondern auch eine ganze Reihe von Schülern unterrichtete.

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